WIR bei

consenso

Mitarbeiter berichten...

 

Studium erfolgreich abgeschlossen. Und nun? Mein Berufseinstieg bei consenso

Mein Einstieg bei der consenso war herzlich und vor allem leicht.

In einer Runde von jungen Leuten wurde ich schnell aufgenommen und die lockere und humorvolle Stimmung zwischen den Kollegen hat mir sofort alle anfänglichen Sorgen genommen, die der erste Job nach dem Studium mit sich bringt.

Gleich in meiner zweiten Arbeitswoche fuhr ich zum Kunden, was genau das Richtige für mich war. Anstatt monatelang Bücher zu wälzen, konnte ich meine ersten Erfahrungen in der Praxis sammeln.

Parallel dazu gab es intern einen umfangreichen Schulungsplan für alle Neueinsteiger, durch den wir einen Überblick über sämtliche Prozesse in allen Geschäftsbereichen bekommen haben, referiert von qualifizierten Kollegen mit unzähligen Praxisbeispielen.

Man lernt stetig mit der Unterstützung der Kollegen und ist schnell in der Lage Aufgaben und Probleme eigenständig zu lösen. Dies führte bei mir soweit, dass ich gerne immer mehr Themen und Aufgaben innerhalb des Projektes übernommen habe.

Das Folgeprojekt hielt für mich viele neue und auch komplett andere Aufgaben bereit, an denen ich mich weiterentwickeln konnte. Auch die Projektverantwortlichkeit nahm stark zu, so dass ich mein erstes eigenes Teilprojekt bekam, dass - natürlich - auch erfolgreich umgesetzt wurde! Lächelnd

Ich bin jedes Mal erstaunt, wenn mir bewusst wird, dass ich bereits seit drei Jahren Teil der consenso bin.

In dieser Zeit habe ich unglaublich viel gelernt, ich hatte internationale Projekte, war bereits Teilprojektleiterin mehrerer Vorhaben, habe großartige Kollegen kennengelernt, die man definitiv auch als Freunde bezeichnen kann. Ich habe gelernt an meinen Aufgaben und an der stetig zunehmenden Verantwortung zu wachsen, immer mit dem Wissen, dass ich auf erfahrene Kollegen in jedem Fall zurückgreifen kann.

Natürlich sind es die Projekte und Herausforderungen, die einen halten, was ich jedoch darüber hinaus mindestens genauso zu schätzen gelernt habe, ist die große Familie, in die man eingestellt wird!

Klingt wie MEIN HEIMATHAFEN, würde ich sagen!“

Jennifer Pubanz, SAP Consultant (im November 2019)

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Meine Erlebnisse im SAP Retail Massenrollout
oder: Mit consenso in Europas schönste Industriegebiete

An einem Sonntagmorgen sind wir in unseren letzten Go-live im Massenrollout von SAP Retail in die Regionalgesellschaften eines europaweit tätigen Lebensmitteleinzelhändlers gestartet.

Zu diesem Zeitpunkt dachten wir noch, wir könnten unseren gewohnten internen "Erfolgsbericht" zum Abschluss des Go-live in Form einer Email an die Kolleginnen und Kollegen im Projektteam und das Management der consenso am Nachmittag gegen 15 Uhr verschicken. Das wir am Ende erst mit einem kompletten Tag Verzögerung auf den "Senden"-Button der Email klicken konnten, hatten wir uns so auch nicht vorgestellt. Aber schließlich und endlich konnten wir doch mit Stolz verkünden, die letzte Gesellschaft im europäischen Massenrollout auf SAP umgestellt zu haben.

Ich bin als letztes Teammitglied zum Retail-Rollout hinzugestoßen. Aber trotzdem - oder vielleicht auch deswegen - war es für mich eine sehr intensive Zeit - die vieles geboten, aber auch vieles abverlangt hat. Zu Beginn stand die Besichtigung der deutschen Gewerbegebiete auf unserem Reiseplan, später durften wir unseren Radius dann auf große Teile Europas ausweiten - ein Gebiet irgendwo zwischen Aalborg und Sevilla. Und die Reisen haben unvergessliche Eindrücke bei uns hinterlassen.

So plant Torben seine nebenberufliche Karriere als Autor. Sein Erstlingswerk - ein Reiseführer mit dem Titel "Europas schönste Industriegebiete - 1.000 places to see before you die" - wird sicherlich ein Bestseller. Die vermutlich Hunderttausende an Reisekilometern haben wir abwechselnd mit dem Auto, dem Zug, mit Schiff oder Flugzeug zurückgelegt und damit fast die gesamte Mobilitätspalette abgedeckt. Unsere Reiseziele selbst waren so unterschiedlich wie die Erfahrungen, die wir vor Ort sammeln durften. Greiz ist halt etwas anderes als Madrid. Ähnlich verhielt es sich mit der Versorgungslage.  Während an einigen Standorten die Messlatte mit SAP Cocktail-Bars und Schokoladespezialitäten, mit selbst gebackenem Kuchen und echtem französischen Champagner sehr hoch gelegt wurde, holte man uns anderenorts mit Leitungswasser und kalter Pizza wieder auf den Boden der Tatsachen zurück.

Was jedoch immer gleich blieb, war die Dankbarkeit der Mitarbeiter/-innen beim Kunden vor Ort, die sich stets über unsere Unterstützung freuten und vom Arbeitseinsatz der Kolleginnen und Kollegen der consenso beeindruckt waren. Gerade die Mitarbeiter in den regionalen IT-Bereichen des Kunden im europäischen Ausland waren uns zum Ende hin schon fast freundschaftlich verbunden. Und das ich einmal anfangen würde, Französisch zu lernen, hätte ich vor drei Jahren auch niemandem geglaubt.

Das wirklich Besondere am Rollout war aber immer der Zusammenhalt in unseren internen Teams, der sich weit über die Grenzen der Arbeit hinweg ausgedehnt hat. Wir haben zusammen gelacht, diskutiert, gegessen und getrunken, sind durch Nationalparks gewandert, Achterbahn gefahren, haben geshoppt, versucht den Eurojackpot zu knacken, wir haben manchmal auch gestritten oder wie Muhammed und ich die 120 Euro für das Knöllchen wegen Falschparkens einfach partnerschaftlich gemeinsam gezahlt. Am Ende konnten wir uns stets und in jeder Hinsicht auf die Kolleginnen und Kollegen verlassen - eine wertvolle Erkenntnis, wenn man beruflich bedingt auch große Teile seiner wenigen Freizeit miteinander verbringt. Eine Belastung für die privaten Beziehungen? Nicht zwingend - eine französische Mitarbeiterin des Kunden wies uns darauf hin, dass es ja auch von Vorteil sein kann, wenn man schlicht keine Zeit hat, sich mit seinem Partner/seiner Partnerin zu streiten, weil man die meiste Zeit mit Kollegen unterwegs ist. Von Liebe verstehen sie etwas, die Franzosen.Zwinkernd

Und so sehe ich mich in der Pflicht, dem gesamten Team zu danken, welches die Umsetzung des Rollouts in dieser Form ermöglicht hat. Von mir persönlich zu nennen wären hier insbesondere meine fachlichen Telefonjoker Jenny, Marc und Serdar. Aber auch Nora, Torben, Simon und Muhammed, die für jede quengelige Frage Verständnis hatten und nie den Glauben daran verloren haben, dass ich doch noch am Frühstückstisch auftauche. Wenn wir Unterstützung brauchten, stand Max als unser Projektleiter zu jeder Tages- und Nachtzeit zur Verfügung und dürfte damit von uns allen die meisten Wochenenden geopfert haben. Auch das Back Office hat uns immer hervorragend unterstützt, egal ob jemand in Amsterdam am Flughafen festsaß, mit einem Berg von Reisebelegen nach Bielefeld zurückkehrte, den x-ten Flug umbuchen lassen musste, eine Hotelreservierung benötigte, die nur am Telefon und auf Französisch durchgeführt werden konnte oder ich mal wieder etwas an der VPN kaputt gemacht hatte. Selbst die geniale Erfindung der A1-Formulare hat Florian über sich ergehen lassen.  Vielen Dank dafür.

Mit Abschluss des Massenrollouts stehen im nächsten Jahr tatsächlich "nur" noch zwei Gesellschaften auf dem Programm, die auf SAP Retail umgestellt werden. Für mich die Chance, mir zumindest noch ein paar Grundkenntnisse in zwei weiteren Sprachen anzueignen. Aber darum kümmern wir uns erst nach Silvester. Bis dahin genießen wir die letzten Tage in diesem Jahr und in diesem Rollout vor Ort beim Kunden. Und wenn der Anlaufsupport abgeschlossen ist, kommen wir genau passend zur Weihnachtsfeier "nach Hause" - zu einer Begrüßung mit Applaus!

Florian Schütte, SAP Consultant (im Dezember 2019)

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